Endlich wieder mehr Achtsamkeit im Alltag

Ist es nicht verrückt, wie unachtsam wir geworden sind?

Von Termin zu Termin hetzen, endlos durch Social Media scrollen, ständig beschäftigt – und trotzdem das Gefühl, nie wirklich anzukommen. In unserer schnellen Welt haben viele Menschen verlernt, achtsam zu leben. Dabei ist genau das der Schlüssel zu mehr Leichtigkeit, Freude und innerer Ruhe. Achtsamkeit bedeutet, im Moment zu sein – das Hier und Jetzt bewusst zu erleben, ohne zu urteilen. Wann hast du das letzte Mal einen Moment wirklich wahrgenommen? Wann hast du die Sonne auf deiner Haut gespürt oder einfach tief durchgeatmet, ohne an den nächsten Termin zu denken ?

Das ist deine liebevolle Erinnerung, zurück zu dir zu kommen. Achtsamkeit ist kein Ziel, sondern ein Weg – und jeder Schritt zählt.

Hier kommen meine 3 besten Tipps für mehr Achtsamkeit im Alltag:

1.⁠ ⁠Weniger Bildschirmzeit, mehr Natur                                                                                

Unsere digitale Welt überfordert unser Nervensystem. Dauerhafte Reize, Benachrichtigungen und Informationsflut führen zu Stress und Unruhe.

Mein Tipp:

Plane dir bewusst Offline-Zeit ein. Geh in die Natur – ohne Podcast, ohne Musik. Lausche den Geräuschen, beobachte die Umgebung und spüre den Boden unter deinen Füßen.

 Bereits 10 Minuten Achtsamkeit in der Natur helfen, Stress abzubauen, die Gedanken zu ordnen und innere Balance zu finden.

 

2.⁠ ⁠Die Atmung als Schlüssel zur inneren Ruhe                                                                      

Deine Atmung ist ein Anker im Hier und Jetzt. Wenn du merkst, dass du dich verlierst oder überfordert bist, konzentriere dich auf deinen Atem.

Atme tief ein – und langsam wieder aus.

Spüre, wie dein Körper sich entspannt. Diese einfache Achtsamkeitsübung kann jederzeit und überall praktiziert werden. Schon zwei Minuten bewusstes Atmen helfen, Stress abzubauen und dich wieder mit dir selbst zu verbinden.

 Journaling-Tipp: Notiere nach einer Atemübung, wie du dich fühlst. So trainierst du dein Bewusstsein für innere Veränderungen.


3.⁠ ⁠Dankbarkeit – dein einfachster Weg zu mehr Achtsamkeit                               

 Dankbarkeit ist eine der kraftvollsten Praktiken, um den Fokus zu verändern – weg von Mangel und Stress, hin zu Fülle und Zufriedenheit. Frage dich jeden Abend:

„Wofür war ich heute dankbar?“

Schreibe dir drei Dinge auf, für die du an diesem Tag dankbar bist – und wiederhole dich dabei nicht. So lernst du, die kleinen Dinge bewusster zu sehen und deine Wahrnehmung zu schärfen. Regelmäßige Dankbarkeitspraxis fördert Achtsamkeit, senkt Stresslevel und stärkt das emotionale Wohlbefinden. Neben Meditation und Naturmomenten ist Journaling eines der effektivsten Tools für mehr Bewusstsein und Selbstreflexion. Beim Journaling nimmst du dir bewusst Zeit, deine Gedanken, Gefühle und Beobachtungen aufzuschreiben.So lernst du, innezuhalten, zu reflektieren und deine Emotionen achtsam wahrzunehmen.


Ich gebe dir noch die Journaling-Fragen mit an die Hand die mir Helfen mehr Achtsamkeit zu spüren.  


Was habe ich heute bewusst wahrgenommen?


Wofür bin ich gerade dankbar?

Wie fühlt sich mein Körper im Moment an?

Was brauche ich heute, um in Balance zu bleiben?

Wann habe ich mich heute wirklich verbunden gefühlt?

Diese einfachen Fragen helfen dir, Schritt für Schritt ein achtsameres Leben zu führen.


 Fazit: Achtsamkeit, Dankbarkeit & Journaling gehören zusammen


Achtsamkeit im Alltag bedeutet, präsent zu sein.

Dankbarkeit hilft dir, das Gute zu sehen.

Und Journaling hilft dir, beides bewusst zu verankern.


Wenn du jeden Tag ein paar Minuten investierst – sei es für einen Spaziergang, ein paar tiefe Atemzüge oder ein Dankbarkeitstagebuch – wirst du merken, wie dein Leben ruhiger, bewusster und erfüllter wird.


Fühl dich gedrückt,

Alina von Bloom

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